… so heißt es auf einer Tafel in “Sunrise” (1927). Das soll heute als Inspiration genügen.

Bild: Georges Seurat, La Grande Jatte (1884-86)

Bild: Werbung (1898)
… so heißt es auf einer Tafel in “Sunrise” (1927). Das soll heute als Inspiration genügen.

Bild: Georges Seurat, La Grande Jatte (1884-86)

Bild: Werbung (1898)
Blau, Weiß und Rot – das sind die Farben von Krzysztof Kieslowskis Filmtrilogie. Werke wie “Bleu“, “Rouge“, “Pierrot le fou” und “Mauvais Sang” haben mich spürbar für Farben sensibilisiert und interessiert. Nicht nur in Filmen.

Bild: Félix Vallotton, Liegender Akt auf rotem Teppich (1909)
Félix Vallotton, den man der Jugend seiner Zeit nicht so recht zumuten wollte, macht mit einem blauroten Grenzgang in Weiß den Auftakt zur “Viele Farben” – Serie, die in loser Folge fortgesetzt werden wird. Im besten Fall gleichen sich die Bilder nicht nur in ihrer Farbe, sondern lassen darüber hinausgehende Ähnlichkeiten oder Gegensätze erkennen.

Bild: Jean Auguste Dominique Ingres (1780–1867), Odalisque en Grisaille

Bild: Johann Heinrich Füssli, Kriemhild wird von ihren Gewissensbissen heimgesucht (etwa 1805)

Bild: James Abbot McNeill Whistler, Mädchen in Weiß (1862)

Bild: Gustav Klimt, Portrait der Serena Lederer (1899)