Der Komponist der Musik meines Lieblingswesterns wird heute 80. FAZ.net würdigt dieses Ereignis mit einem schönen Artikel:
Spiel mir das Lied von Morricone


Den Film könnte man sich auch mal wieder anschauen.
Der Komponist der Musik meines Lieblingswesterns wird heute 80. FAZ.net würdigt dieses Ereignis mit einem schönen Artikel:
Spiel mir das Lied von Morricone


Den Film könnte man sich auch mal wieder anschauen.
Dass aus Canada gute Musik kommt, weiß man nicht erst seit Leslie Feists “Reminder”. Wer “The Reminder” rauf und runter gehört hat, dem wird vielleicht auch Jenn Grants “Orchestra for the Moon” gefallen. Jenn Grant kommt wie Leslie Feist aus Nova Scotia, aus Halifax, um genau zu sein. Ihre Musik wird häufig mit “folky Pop” bzw. “pearly Folk” beschrieben. Das trifft die Sache wohl ganz gut. Der erste Song (”Morning Break”), der in Richtung Country geht, hätte mich fast vom Hören der ganzen CD abgehalten. Zum Glück bin ich dran geblieben. Der Titel und der erste Eindruck, Country!, sind nämlich nicht repräsentativ für das Album.
Weil Grants Songs verschiedene Genre kombinieren, die Stimmung von heiter bis melancholisch variiert, die Arrangements um ihre schöne Stimme beeindrucken, wird einem das Album auch nach vielen Durchläufen nicht langweilig.

Wem die Stimmen von Leslie Feist, Joni Mitchell oder Keren Ann gefallen und wer zudem die Musik von Marissa Nadler mag, der hört am besten einmal in “Orchestra for the Moon” rein!
Offizielle Homepage: www.jenngrant.com
Jenn Grant @ CD Baby
Jenn Grant @ Last.fm